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Weite
Entfernungen und schwierige Pisten laßen sich sicherlich mit jedem
Motorrad fahren, man muß es nur können und wollen, so traf
ich z.B. einen Holländer in Kenia mit einer Honda-Fireblade auf Weltreise,
einen Kanadier auf einer 450-Chopper in Costa-Rica.
Ich möchte hier nicht einzelne Marken oder Typen loben oder bewerten,
jeder muß selber wissen was für ihn das Beste ist.
Auf meinen Fernreisen benutze ich seit über 10 Jahren Enduros der
Marke YAMAHA, neben den BMW-GS Modellen und Hondas Africa-Twins sicherlich
die meistverwendeten Fernreise-Motorräder, zumindest was meine Erfahrungen
angeht.
Meine
Motorräder, die mich auf Reisen begleiteten:
Nach einigen Reisen in Europa auf Sport- und Tourenbikes kaufte ich mir
1988 meine erste Enduro, eine YAMAHA XT 500, die mich 8 Wochen durch die
Türkei und später nach Tunesien führte. Ich bin bis Heute
YAMAHA`s Enduroreihe treu geblieben.
Meine Motorräder,
der auf diesen Seiten beschriebenen Reisen:
YAMAHA XT600 TÉNÉRÉ / Bj.1990
Diese
XT kaufte ich 1990 neu, folgende Umbauten nahm ich für Alaska-Feuerland
vor:
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Ölthermometer
montiert |
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Sturzbügel
montiert |
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Gepäckträger
mit Kofferhalterungen und Aluminiumkoffer im Eigenbau |
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Originalfussrasten
gegen Krallenfussrasten ausgetauscht |
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Hauptständer
montiert |
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Nach
Alaska-Feuerland vorgenommene Umbauten: |
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Rahmen
gesandstrahlt und Kunststoff beschichten lassen |
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Austausch
des Originalfederbeins gegen eines von Whitepower |
Bisher vorgenommene größere Reparaturen
und Servicearbeiten:
Arbeiten: Motorüberholung bei 95.000km, Ventildeckel und Ventile nachgeschliffen.
Ausgetauschte Teile: sämtliche Lager, Kolben, Ventilschaftdichtungen,
Steuerkette, Steuerkettenlaufschienen, Hinterradfelge, Bremsscheibe hinten,
Faltenbälge, Federbein(Whitepower), Auspufftopf, Zündschloss,
ca.12 Speichen am Vorderrad. |
YAMAHA
XT600E / Bj.1995
Diese XT kaufte ich 1995 gebraucht mit 4500km Laufleistung
für 5200,-DM für unsere Trans-Afrika-Tour, folgende Umbauten nahm
ich für Trans-Afrika vor:
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Heckversteifung
aus Aluminiumrohren mit angesetztem Werkzeugfach aus Aluminium und
Hitzeschutz am Auspuffendtopf im Eigenbau (Bild) |
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Benzinkanisterhalterungen
aus gebogenen Flacheisen anstatt der Soziafussrasten im Eigenbau für
je einen 5 Literkanister (Bild und mehr
Info) |
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Motorschlagschutz
aus 1,2mm Aluminium im Eigenbau (Bild) |
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Frontgepäckträger
aus Aluminiumrohren mit Kunststoffscheinwerferschutz(Makrolon)im Eigenbau
(Bild) |
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Sturzbügel
montiert |
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Gepäckträgerbrücke
angebaut |
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Sitzbankbezug
Pink ersetzt durch Bezug im Zebradesign |
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23
Liter Acerbistank montiert |
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Steckdose
für Zeltbeleuchtung und Minidiscladegerät eingebaut |
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K+N
Luftfilter eingesetzt |
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Originalfussrasten
gegen Krallenfussrasten ausgetauscht |
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Extrabreiten
Kettensatz montiert |
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Ölkühler
von Wunderlich montiert |
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Nach
Trans-Afrika für Island vorgenommene Umbauten: |
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Breiter
Lenker und Acerbishandprotektoren montiert |
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Austausch
des Originalfederbeins durch eines von Öhlins |
Bisher vorgenommene größere Reparaturen
und Servicearbeiten:
Arbeiten: Motorüberholung bei 53.000km, Ventildeckel und Ventile nachgeschliffen.
Ausgetauschte Teile: Kolben, Ventilschaftdichtungen, Federbein(Öhlins).
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