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Die Grenzstation zu Eritrea ist ganz neu errichtet, die 160km bis
zur Hauptstadt Asmara sind geteert und führen durch herliche
Bergwelt. Wir sind begeistert von dem angenehmen Flair dieser Stadt,
Neonwerbung, Palmen-Alleen, Pizzerien sowie excellenter Cafè
vermitteln italienisches Ambiente.
Nach Abstechern in die nördlich gelegenen Orte Eritreas zu
Kamel und Holzmärkten, fahren wir zur Hafenstadt Massawa, hier
ist viel zerstört, Äthiopiens Luftwaffe hatte in nur sechs
Tagen ganze Arbeit geleistet.
Mit einem Transit-Visa für Saudi-Arabien in der Tasche legen
wir mit einer Fähre nach Jeddah ab und verlassen dieses sich
im Aufbruch befindende Land mit seinen symphatischen Leuten.
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