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Dokumente in Arabisch und die nicht erkennbare Reihenfolge der Zollformalitäten
lassen uns schnell begreifen das wir auf die geldgierigen Helfer
angewiesen sind, schließlich muß auch noch ein ägyptisches
Nummernschild bezahlt werden, alles zusammen adiert sich auf 75U$
pro bike.
Das Verkehrschaos in Kairo raubt uns den letzten Nerv, dreimal werden
wir im "stop and go" der Blechlawine angefahren. Doch
als wir am nächsten Tag vor den Pyramiden von Gizeh stehen,
überkommt uns Stolz und riesige Freude, vom Kap der guten Hoffnung
zu den ägyptischen Pyramiden, wir haben es geschafft.
Die nächsten 14 Tage fahren wir entlang am roten Meer, besuchen
Luxor und das Tal der Könige, nach den Terroranschlägen
auf Touristen wenige Monate zuvor sind wir fast alleine. Im Süden
gibt es viele Straßensperren und zwischendurch müßen
wir mit Polizeieskorte fahren.
Noch einige Wochen verbringen wir im Sinai, Israel und Jordanien.
Die Gedanken noch oft in Afrika, arabisches Umfeld erlebend und
unsere Heimat Europa vor uns verschmilzt zu einem phantastischen
Traum.
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